PRESSE  |  DATENSCHUTZ  |  IMPRESSUM  
 
     
 

Rechtsschutzversicherungen nicht für Selbständige?

Aus unserer Erfahrung sagen die meisten Existenzgründer, dass man eine Rechtsschutzversicherung benötige. Da kann ich gleich den Kunden verklagen, wenn der mal nicht zahlt. Oder auch den Lieferanten, wenn der nicht pünktlich die Waren ranschafft.Wir haben in unserer Beratungstätigkeit in den meisten Fällen ganz andere Erfahrungen gemacht. Der Großteil der Rechtsschutzversicherungen versichert nur den Standard ab. Dazu gehört in der Regel Verkehrssrechtsschutz, Mietrechtsschutz und Arbeitnehmerrechtsschutz. Der gewerbliche Bereich ist meist gar nicht abgedeckt. Sie sollten also vorher genau sagen, was Sie brauchen und genau dann wird´s teuer. Die Absicherung des Gewerbes verschlingt einen sehr großen Batzen Geld, meist mehrere hundert Euro zusätzlich zum bisherigen Versicherungsschutz. Die Übernahme von Inkassoangelegenehiten, also Mahn- und Zahlungswesen, ist fast gar nicht bezahlbar und daher auch von unserer Seite nicht empfehlenswert. Und mal ehrlich, hat denn ein Existenzgründer schon ein so großes Mahnwesen, dass ein Anwalt dies übernehmen oder entsprechende Gelder eintreiben muss? Gehen Sie bitte in der Existenzgründung auch nicht so ran, dass jeder vor Ihnen und Ihrer juristischen Keule Angst haben muss. Dann stehen Sie nach einigen Monaten allein und keiner macht mehr Geschäfte mit Ihnen und Ihrer neuen Firma.

Fazit: Erst den Versicherer fragen, was alles im Rechtsschutzpaket drin ist oder teilen Sie ihm mit, was Sie versichert haben wollen. So bekommen Sie ein Angebot zu der von Ihnen nachgefragten Leistung.

Lesen Sie jetzt in der Checkliste des Gründerlexikons:




 
© ExistenzGründerBeratung | Webdesign GRAFIX21 - Agentur für Corporate- & Webdesign